top of page

Skifabrikant

ANZEIGEN

ADVERTS
IMAGES

Bilder

SKI TIPS

Tipps

PLATES

Platten

TIMELINE

Zeitleiste

Hnatek S

1859

Sils-Maria, Graubünden

Vermutlich handelt es sich um die ersten Skier, die im Kanton Graubünden hergestellt wurden (170 cm lang, 14 cm breit). Ohne eine hohe gebogene Spitze, aber mit reduzierter Breite an der Spitze und am Ende. Als Bindung wurden Lederstreifen benutzt.

Hnateck & Skis 1859-1860.png
Eggenberger Johann

1860 

Sils-Maria, Graubünden

Nachbar von Hnatek. Er stellate verschiedener Skier mit Spitzen aus Blechmetall her.

Eggenberger-Ski Larch ca 1900.png
Schraner Gebr. J & A

1891 – Present 

Niederurnen, Glarus

Sie liessen 1934 die ersten faltbaren Skier patentieren. Heute handeln sie mit Immobilien.

Schraner.png
Scheller

1882 – 1946

Wohlen, Aargau

Bis 1892 Scheller – Kohler, bis 1936 Gebr. Scheller, ab dann Gebr. Scheller AG.

Fopp

1889 – 1938

Pontresina, Grisons

Jakober Melchior

1893 – 1919

Glarus

Die erste Skifabrik der Schweiz. Dieser erste Schweizer Skihersteller war ursprünglich Tischler. Er stellte Telemark und Alpinski her, letztere kürzer (180 bis 200 cm) und breiter (10 bis 12 cm), beide allerdings aus Esche und Ulme. Ursprünglich unter der Marke Melchior Jacober, ab 1904 auch Glarona. Die Bindung wurde von seinem Cousin Josef Jakober, einem Sattler aus demselben Ort, hergestellt. 1919 wurde das Unternehmen von Jakob Leuzinger übernommen.

Jakober Ski Plate.png
Ettinger Peter

1895 – 1906

Davos-Glaris, Grisons

Die zweite Skifabrik in der Schweiz. Als Wagenbauer begann er mit seinen Söhnen Rudolf, Peter und Luzi in der Karrenfabrik Zur Mühle. 1906 übernahm sein Sohn Luzi das Geschäft. Siehe auch Ettinger 1906, 1919 und 1933.

Hermann

1895 – 1975

Arosa, Graubünden

Neben Skiern stellate er auch Schlitten und Skibobs her.

Jakober Josef

1896 – 1962

Glarus

Der dritte Skifabrik der Schweiz, ursprünglich ein Sattler, der die Skibindungen für seinen Cousin Melchior Jakober herstellte. 1900 lancierte er das Model Gotthard Soldat, welches er ausser an die Schweizer Armee auch an jene von Chile, Japan, Persien und Russland verkaufte. Später bot er unter anderem auch das Model Helvetia an. Später änderte Jakober seinen Namen zu Jacober (vielleicht um sich von demjenigen seines Cousins zu unterscheiden – oder für den französisierenden Klang). Später nannte sich sein Unternehmen Jakober & Söhne. Er liess auch 1903 seine Balata Skibindung patentieren.

Staub Richard

1900 ~ 1940

Zürich

In 1902-03 verkaufte er über 2800 Paar Ski und andere Sportartikel an 38 Sportgeschäfte. Er schlug 1906 Doppelstangen und Messingskieränder vor. 1933 verwendete er schraubenlose Kanten.

Bekannte Modelle: EliteSpecialDr. W. AmstutzAlpina

Staub ski skier logo.png
Hegi

1900 – 1934

Adermatt, Uri

Forrer Ulrich

1902 ~ 1930

Stein, St. Gallen

Gefertigt wurden die ersten Skier mit Bindungen von Dr. Weder.

Bekanntes Modell: Säntis Forrer

Forrer Santis 1904 Tip.png
Christen Johannes

1902 – 1960

Teufen, Appenzell Ausserrhoden

Christen (1865–1953) war ein Wagner und übernahm 1892 die Wagnerei Löffel in der Unteren Schwendi in Teufen. 1902 begann er, als einer der ersten in der Ostschweiz, Ski herzustellen. Seine Ski brandete er alpstein; sie waren aus Eschenholz (flache Ski in der Länge 190 cm kosteten 20.50 Franken, in der Länge 230 cm, 27, gekehlte 8 mehr), solche aus Hickory waren ca. 25 % teurer. Neben Alpin Ski fabrizierte die Firma auch Sprung- und Langlaufski. Die Firma hiess zu Beginn Christen, später Christen & Sohn und ab 1940, Fritz Christen (1900–1981). Ab 1945 wurden auch Holz verleimte Ski angeboten. Die Skiproduktion wurde 1960 aufgegeben.

Christen Alpstein 1954.png
Homag ( Holzwarenfabrik Murgenthal )

1902 ~ 1960

Murgenthal, Aargau

1890 wurde die Korbflechterei Murgenthal gegründet und 1902 begann man mit der Herstellung von Skiern und produzierte bis in die 1960er Jahre mehr als 150.000 Paar Ski. 1911 brannte die Fabrik ab und wurde sofort wieder aufgebaut. Später, 1936, gewann der berühmte Schweizer Skifahrer Rudolf Rominger mit dem nach ihm benannten Modell die Weltmeisterschaft in Innsbruck. 1934 wurde die Fabrik erweitert und 1950 in Homag-Lanz umbenannt.

 

Bekannte Modelle: Schweiz, Duplex, Zogg, Wisa-Gloria,Test.

HOMAG Ski Plate.png
Beerli Louis

1903 – 1970

Engelberg, Obwalden

Tourenskis und Alpinskis. 1933 patentierte er eine Zelluloidabdeckung für Skier sowie die Blue Edges (hergestellt von Worbla).

Knecht K. & Co.

1904 – ?

Bern, Bern

Wipfli Mich

1904 – ?

Erstfeld, Uri

Kappeler J.

1905 – ?

Baden, Arau

Berco

1905 – ?

Davos, Grison

Bekanntes Modell: Matterhorn

Schneebeli H.

1905 – 2006

Niederrohrdorf, Aargau

Ettinger Rudolf

1906 – 1919

Davos, Grison

Mit seinen Söhnen Andreas, Christian & Luzi stellte er sowohl Skier als auch Schlitten her, insbesondere den berühmten Davoser-Schlitten. Er verlaufte etwa 10‘000 Paar Skier an die Schweizer Armee. 1914 erhielt er an der Landesausstellung die Goldmedaille. Siehe auch Ettinger 1895, 1933.

Seiler Eduard

1907 – 1972

Flawil, St. Gallen

Holz- und Spielzeugprodukte. 1972 brannte die Fabrik ab.

Bekanntes Modell: HV7

Och Frères

1907 – Present

Geneva

Die Och Frères (Gebrüder Och) von Genf begannen 1907 mit der Herstellung von Skier und eröffneten 1912 das erste echte Schweizer Sportgeschäft in Montreux, sowie etwas später – allerdings noch im gleichen Jahr – in Zürich.

Badan Alfred

1908 – 1948

Bursins, VAud

Er began mit der Skiherstellung 1908 in einem Geschäft, welches sich zwischen Bursins und Gilly befand, in der Nähe des Genfersees. Die preisgünstigen Skier wurden aus Esche hergestellt, die teureren Produkte aus Hickory. In den 1930er Jahren produzierte er auch solche aus laminiertem Holz, sowie solche mit Kanten und Basis aus Zelluloid.

 

Bekannte Modelle: Sashy (1936), Cervin, Combin, Heinz von Allmen, Julier, Jura, Prima, Schuss, Schlunger, Test

Sutter Edward

1909 – 1950

Alt. St. Johann, St. Gallen

Er began 1902 als Wagner und 1906 mit einem Sportgeschäft (heute Sutter Sport).

Bekannte Modelle: Edward Sutter, Toggenburg, Churfirsten Toggenburg

Bjornstad Thorleif

1910 ~ 1930

Thorleif, Bern

Übernahm das Dethleffsen-Geschäft, welches Karren und Wagen herstellte und dann Skier zum Sortiment hinzufügte. 1912 schuf er die nach ihm benannte Bindung B.B.B. (Björnstad Bindung Bern). Später eröffnete er Filialen in Grindelwald und Zermatt.

Bjornstad.png
Smith Harald & Trygve

1912 – 1919

St.Moritz, Grisons & later Diessenhofen, Thurgau

Zu Beginn des 20. Jh. landeten die beiden Brüder aus Christiania (Oslo) in St. Moritz um das Skifahren zu lehren. Harald begann mit der Skiherstellung während seiner Bruder nach Frankkreich zog, wo eine seiner Kundinnen, Noemie de Rothschild, dort das französische St. Moritz (Megeve) schaffen wollte. Haralds Skifabrik zog später nach Diessenhofen und wurde schliesslich von Ettinger übernommen.

HaraldSmith.png
Nidecker Henri

1912 – Present

Rolle, Vaud

Henri Nidecker began mit der Herstellung von Skier 1912 in Rolle, nahe Lausanne. Die Skier wurden bis 1946 aus Eschen- und Hickory-Holz hergestellt, bis das Unternehmen auch solche aus laminiertem Holz anbot. 1962 führten sie Skier aus Metall und 1963 solche aus Fiberglass ein. 1982 lancierte Nidecker den ersten Monoski, ein Hit in jener Zeit in Frankfreich und der Schweiz. 1984 begannen sie auch mit der Herstellung von Snowboards, ab 1987 konzentrierten sie sich nur noch auf die Snowbard-Herstellung. Heute planen sie angeblich wieder die Herstellung von Skiern.

Nidecker.png
Geiser Christian

1915 – 1960

Tramelan, Bern

Schon 1908 begann sein Onkel Samuel mit der Herstellung von Skiern, um den Weg der Briefträger im Winter zu vereinfachen. Als Bauer und Zimmermann stellte Christian 1915 seine ersten Skier her und fertigte später über 150 Paare pro Jahr. Die Produktion endete 1961 mit dem Aufkommenden moderner Ski-Fabriken. Die Werkstatt wurde dann in einen Sportladen umgewandelt, der noch heute besteht.

Jordi Rudolf & Christian

1918 – 2010

Beatenberg, Bern

Ettinger Rudolf & Christian

1919 – 1947

Diessenhofen, Thurgau

Nach dem Erwerb der Fabrik von Harald Smith wurde die Skiproduktion von Davos nach Diessenhofen verlegt. Die Ski trugen die Marke „R. & C. Ettinger Diessenhofen“, ein Modell „Derby“. Das Unternehmen ging 1932 pleite, wurde aber von Rudolf wieder aufgekauft, der seinem Sohn Andreas die Leitung übergab – der die Skier „Andreas“ brandmarkte. Die Firma wurde 1947 an Attenhofer verkauft.

1971 brannte die Fabrik ab und in Ratihard-Diessenhofen wurde eine neue gebaut.

Siehe auch Ettinger 1895, 1906, 1933

Leuzinger

1919 – 2006

Glarus

Übernahme der Fabrik Melchior Jakober und Fertigung des Glarona- Modells bis in die 1930er Jahre.

Krenen Fritz

1920 ~ 1980

Cret-du-Locle, Neuchâtel

Ab 1924 war das Logo ein Adler. Er produzierte bis zu 5000 Paare pro Jahr.

Bekannte Modelle: Chasseral, Tête-de-Ran, Sommartel .

Attenhofer Adolf

1924 ~ 1970

Zürich

Als Lehrling beim Sportgeschäft Ettinger in Davos gewann er die Slalom/Skispringen-Kombination an der Schweizermeisterschaft 1917. Bei Ettinger entwickelte er Skier, Bindungen, Pole und erarbeitete unter anderem eine Methode zur Bestimmung der Lage des Eisens an den Füssen in Bezug auf die Fähigkeit des Skifahrers. Im Laufe seines Lebens erhielt er über 60 Patente, einige davon für Skiausrüstung, andere für Bekleidung, Schuhreinigung und sogar Matratzenfedern.

Attenhofer.jpg
Hauswirt Max

1925 ~ 1934

Lausanne, Vaud

Bekannte Modelle: Skisa  , Skisa Hauswirt

Straubhaar Hans

1925 ~ 1960

Gstaad, Bern

In den 1920er Jahren stellte er 100-150 Paar Ski pro Jahr her. Später fertigte er auch weisse Skier für das Militär an.

straubhaar.jpg
Flury C.

1926 – ?

Bern, Bern

Bekanntes Modell: Firn

Authier John

1928 – 1995

Bière, Vaud

Im Jahr 1910 eröffnete John Authier ein Geschäft zur Herstellung von Holzartikeln für Bauern in der Ortschaft Bière, in der Nähe von Genf. In Erwartung eines Skibooms errichtete er dort 1927 eine Fabrik. Ihre ersten Modelle trugen den Namen Schweizer Berggipfel: Matterhorn, Diablerets und Muveran, welche alle das Logo Suiskis hatten (Schweizer Ski mit drei Tannen und das Wappen von Bières.​

Authier.png
Mathis Emil

1928 ~ 1980

Gilswil, Obwald

Hergestellte XC-Ski aus Holz und Synthetik. Lieferung von Skiern an Montana Sport (später IMS), EMS Chemical Works (für Angestellte) sowie 500 Paar Ski an die Schweizer Armee in den 60er Jahren.

 

Bekannte Modelle: Rebell, Pilatus, Star

Mathis.png
Schonbachler Gottlieb 

1928 – 1980

Einsiedeln-Birchli, Schwyz

Hergestellt bis zu 1000 Paar pro Jahr

Bekannte Modelle: Alpina, Einsielder, Metal, Sprint, Super.

Gachmang J

1929 – 1945

Oberrieden, Zurich

Blatter

1930 ~ 1933

Chur, Grisons

Bekannte Modelle: Hochwang, Calanda

Lutz Albert

1930 ~ 1973

Teufen, Appenzell Ausserrhoden

​Er etablierte die Skischule Schwägalp-Krazerli.

Christen Konrad

1930 ~ 1950

Gais, Appenzell Ausserrhoden

Bekannte Modelle: Gabris, Schuss

Siegenthaler

1930 ~ 1950

Nidlau, Bern

Stellte Skier aus Eschen- und Hickory-Holz her.

Logo: SIG-SKI.

Zogg Fritz

1930 ~ ?

Arosa, Grison

Stellte Gletscher- und Jagdskier (aus Metall und Holz) her mit einer Länge von 130 cm und einer Breite von 9 cm mit Doppelrillen.

Wehrli Ernst

1930 ~ 1937

Erlenbach, Zürich

Sein Modell No Split wurde wegen der kleinen Zelluloidschicht zwischen dem oberen Esche- und unteren Hickory-Abschnitt als bruchfrei vermarktet. Später hiess das Unternehmen Wehrli & Co. AG, dann Skifabrik Erlenbach AG und 1937 Erba Ag Ski und Holzwarenfabrik.

Beusch

1930 ~ 1980

Buchs, St. Gallen

Ackerman Bros

1930 ~ (?)

St. Gallen

Unter dem Markennamen GEBRAC verkauften die Brüder 3mm dicke Aluminium-Schiten für Skier, welche mit Nieten befestigt wurden. Derzeit ist es noch unsicher, ob sie noch Skier herstellen.

Schwendener Johann

1931 – 1979

Buchs, St. Gallen

Als Lehrling in St. Moritz eröffnete er 1931 ein Geschäft in Buchs (in der Nähe zur Grenze zu Österreich). Das erste Jahr produzierte er 74 Paare, 1942: 1500, 1950: 10.000, 1968: 100.000 Paare. Viele Skier wurden in die USA exportiert (ab 1936 war Sears der grösste Kunde), ebenso nach Kanada (Eaton), Australien, Österreich, Belgien, Chile, Finnland, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Japan, Italien, Niederlande, Norwegen und Neuseeland. Die US-Armee erteilte 1970 einen Grossauftrag für ihre Truppen in Alaska.

schwendener.png
Amrein & Weber

1931 – 1983

Zurich, Zurich

Bekanntes Modell: Mustang

Kuehler

1931 ~ 1985

Kusnacht, Zurich

Von 1933 an hiess das Unternehmen P & K. Kuehler.

Bekanntes Modell: Peka.

Grassli Heinrich

1931 ~ 1936

Grabs, St. Gallen

Bekannte Modelle: Blitz, Champion, Corvair-Metall, Elite Jugend, Record.

Schnebelli H.

1932 – ?

Mettmenstetten, Zurich

La Chappelle

1932 – 1939

Kriens, Lucerne

Das Unternehmen wurde 1840 Strassburg gegründet und zog 1899 nach Kriens. Sie produzierten hauptsächlich Werkzeuge zur Holzbearbeitung (Holzflugzeuge) und, vor der Schliessung der Fabrik im Jahr 2001, Werkbänke für Schulen. 

Bekannte Modelle: La Chapelle, Brisen, Brunig, Tell Kapelle.

Kaiser HS

1932 – ?

Leuzingen, Bern

Ettinger Christian

1933 – 1958

Lanquart, Grisons

Nach dem Bankrott von 1932 gründete Christian sein eigenes Unternehmen und benannte seine Skier mit Landquart Ettinger. Sein Sohn Jakob übernahm den Betrieb 1947. Er wechselte den Wagnerbetrieb zum Schreiner- und Inneneinrichtungsgeschäft und beendete die Skiproduktion 1952. Siehe auch Ettinger 1895, 1906, 1919.

Ettinger.png
Melliger J.

1933 – ?

Lucerne, Lucerne

Hohl Jakob

1933 – 1967

Suhr, Aargau

1958 von seinen Söhnen Herbert & Eduard geführt. Produktion ca. 100 pro Jahr.

 

Bekanntes Modell: Hohl

Flattich Johann

1933 – 1965

Seen, Zürich

Die aus Siebnen (Schwyz) stammenden Flattich-Familien betrieben mehrere Holzverarbeitungsbetriebe wie Sägewerk, Zimmerei und bauten Holzwagen. Johann, 1896 geboren, wuchs in dieser Umgebung auf. Sein Bruder Otto war bereits 20 Jahre alt als er begann Ski herzustellen. Da der örtliche Markt für zwei Familien nicht groß genug war, ließ sich Johann 1933 in Seen im Kanton Zürich nieder. Seine ersten Ski waren handgefertigt und für jeweils 15 Franken an Mitglieder des Seen Sports Club verkauft. Um die Skiproduktion effizienter und wirtschaftlicher zu machen erweiterte er 1934 die Werkstatt und kaufte neue Maschinen. Während des Zweiten Weltkriegs lieferte Flattich der Schweizer Armee eine große Menge weiß lackierter Ski. Seine Skimarke "Jaguar" wurde von Streule in Schlieren wiederverwendet, und von ihm in den 1960er Jahren die Marke schützen ließ. In den 1950er Jahren erschienen Metall-Ski und Flattich, als "Schreiner", stellte die Skiproduktion um 1965 ein.

Flattich.jpg
Aluminium Industrie

1934 – ?

Chipis, Valais

Sie produzierten einen Ski aus Aluminium.

Stöckli Josef

1935 – Present

Wolhusen, Luzern

Josef Stöckli begann 1935 mit der Herstellung von Skiern aus Eschenholz im familieneigenen Schreiner-betrieb in Wolhusen, in der Nähe von Luzern. Noch im gleichen Jahr konnte er 50 Paare solcher Ski ​verkaufen. 1945 bot das Unternehmen auch Skier aus laminiertem Holz an, teilweise auch mit Celluloid-Kanten an der Spitze,1957 auch aus Metall, 1965 schliesslich auch aus Fiberglass. Im Jahr 1967 begann Stöckli auch einen Einzelhandel mit Bindungen, Stöcken, Skischuhen, Langlaufskis sowie Zubehör.

stockli.png
Roth Hans

1935 – 1973

Melchnau, Bern

Dieses Unternehmen produzierte bis zu 1500 Paar Skier pro Jahr. Zuerst war der Markenname Rome, später Roth.
Bekannte Modelle: Roth Super, (1961) R2000, P2000 (1969), Master Team (1971).

Roth Tip 02.jpg
Fassler Skifabrikation

1935 – 1947

Rinkenbach/Appenzell Innerrhoden

Erba

1937 ~ 1970

Erlenbach, Zürich

Wattenhofer übernahm die Wehrli und gründete die ERBA AG.

Bekannte Modelle: Limex et 15, Standard, RS, Corvair, Shorty Fiberglass.

Erba.png
Schenkel & Streule

1938 – 1949

Zürich

Bis zum Zweiten Weltkrieg lautete das Logo an der Spitze SS, was aus offensichtlichen Gründen während des Krieges geändert wurde.

Inglin Knuesel

1937 – 1960

Zürich

Patent CH211507. Ski mit Gleitflächen, bestehend aus einer Schicht oder Auskleidung aus thermoplastischem Material, insbesondere Celluloid acetat. Leider haben sich die Gleitflächen häufig in eine hohle Fläche des Skibereichs verformt. Ski mit schwarzen Gleit-Beläge. Leider verzogen die Beläge öfters zu einem hohlen Ski Querschnitt.

inglin.jpg
Frey Ernst

1940 ~ 1960

Reinach, Aargau

Bekannte Modelle: Homberg, Pista 1, Pista 2.

Kammer

1945 – 1958

Tellenfeld-Frutigen, Bern

Bekannte Modelle: Spezial, Kombi, Niessen, Kammer

Britt

1949 – 1964

Lausanne, Vaud

Er stellte Alpin- und Wasserski her (auch 1000 Paar von Authier)

Streule Gerb.

1949 – 1996

Schlieren / Zurich

1949 von Schenkel erworben. Das Unternehmen war Skisponsor für verschiedene Schweizer Nationalmannschaften. Es wurden bis zu 12’000 Paare jährlich hergestellt, von denen 10% in den Export kamen.

Bekannte Modelle: Jaguar (1962) – Principal (der erste Schweizer Ski aus Fiberglass) – Gold Cup

Streule.png
Russenberger

1950 – 1960

Bad Ragaz, St. Gallen

Modelle kennen: Herr

Valais Ski

1952 ~ 1968

Saxon, Valais

Im Besitz von Vauthey. Skier wurden auch von Authier & Nidecker hergestellt.

Bekannte Modelle: Haga (1952), Sapporo.

Haldemann Gaston

1957 – 1975

Baar, Nidwalden

Er patentierte 1958 die ersten hohlen Fiberglas-Skis (und meldete über 40 weitere Patente an). Ebenso ist er bekannt für die Entwicklung der Rossignol Equipe Suisse Skier, mit denen fünf Goldmedaillen an den Olympischen Winterspielen in Sapporo 1972 gewonnen wurden.

haldemanskifabrikationtip.png
Scheller

1900 – ?

Thalwil, Zurich

Lagger Othmar

1963 – 1997

Munster, Valais

Modelle kennen: Teblitz

Toko

1970 – Present

Altsteetten, St. Gallen

Dieses Unternehmen ist vor allem für seine Skiwachse bekannt, die sie ab 1933 herstellten. Sie produzierten auch Fiberglass X-C-Skis und später Tourenskier Touring 1, die in Schweden hergestellt wurden, wobei die Produktion 1974 beendet wurde.

Toko-Logo.jpg
Rebell

1972 ~ 1980

Thun, Bern

Hergestellt von Hauenstein nach dem Fullplast Twin-Verfahren.

Bekannte Modelle waren: 1000, 3000, Highspeed, K1, Racing, Racing S, Rocky, Rocky GT, Super, Haute Route (ski Touring) Longlife (XS ski).

Rebell.png
IMS

1976 – Present

Worb, Bern

Obwohl IMS kein Skihersteller war, waren sie führend in der Verstärkung des Ski-Obermaterials. Zusammen mit Head Ski entwickelten sie eine bessere P-Tex-Basis und Skikanten.

Radical Sports

1984 – Present

Wollishoffen, Zürich

Nachdem sie zunächst Snowboards herstellten, nahmen sie 2004 auch die Skier in ihr Sortiment auf (Carving, All Mountain & Freeride). Das Preissegment bewegt sich bei etwa CHF 1400.00 bis 1600.00.

Radical.png
RTC

1993 – Present

Brig, Valais

Sie begannen 1978 mit Snowboards RTB (Ready to Board) und 1994 mit RTC-Skis (Ready to Carve). Zuerst wurden diese in Deutschland und später in Italien produziert. Seit 2000 befindet sich der Firmensitz in Brig (Wallis). Das Preissegment liegt bei ca. CHF 1800.00.

RTC.png
Hammer

1995 – 2010

Aclens, Vaud

Sie führten Freestyle-, Alpine- & All Round-Skier, welche von Rossignol in Tunesien hergestellt warden.

AK (Aldo Kuonen)

1996 – Present

Stansstad/Nidwalden

Diese stellen Slope-, All Mountain-, Touren- und exklusive and exclusive carbon-Skis her (Gesamthaft etwa 2500 Paar pro Jahr).

AK.png
Movement

1999 – Present

Puidoux, Vaud

Ihre Produktion deckt das ganze Spektrum an Ski-Typen ab. Die ersten Skier wurden in der Schweiz hergestellt, dann in Italien und schliesslich in Tunesien.

Movement.png
Zai

2003 – Present

Spreitenbach, Aargau

Diese bieten handgemachte Skier mit teilweise exotischen Materialien an (Granit, Wolle etc.) Das Preissegment liegt bei etwa CHF 3300.00 bis 9900.00. Während die meisten im Massen produzierten Skier 25% ihrer Spannung nach 30 Skitagen verlieren, sind es bei Zai-Skis nur 5% nach 100 Skitagen.

Seit 2018 werden die Ski in einer Joint Venture mit Blossom Skis in Italien hergestellt. Bekannte Modelle: Franco, Laisa (weighs on  1600gr), Onza, Scadin, Spada, Testa.

Zai.png
Birdo

2003 – Present

Andermatt, Uri

Masgeschneiderte und Standard-Freeride-Skier ab CHF 1200.00.

Birdos.png
Core

2004 – Present

Klosters, Grisons

Sie vermitteln Skier die in der Schweiz entwickelt und von Blousen (Italien) hergestellt warden.

Core logo.png
Kessler

2005 – Present

Braunwald, Glarus

Sie sind besser bekannt für ihre Snowboards, stellen aber auch Allround-, Freeride- und Tourenskier her.

Kessler.png
Schutz-Sport

2005 – 2013

Hombrechtikon, Zurich

​Sie haben ein individuelles Design und haben etwa 500 Paar Ski an die Russische Armee verkauft.

Faction

2006 – Present

Verbier, Valais

Sie stellen Freestyle- und Freeride-Skis her. Designed werden sie in Verbier und in der EU handgefertigt.

Thomus

2006 – 2011

Niederscherli, Bern

Die Skier warden von Elan & RTC gefertigt.

Thomus.png
Heidiski

2007 – ?

Vevy, Vaud

Alle Alpin- Freeride- und massgeschneiderten Skier warden von NIDECKER produziert.

Heidi ski logo.png
Oxess

1996 – Present

Stansstad, Nidwalden

Sie begannen 1994 mit der Herstellung von Snowboards und produzierten 2010 ihre ersten handgefertigten Carving-Ski. Bereits 2008 war Oxess, gesponsert von Swiss Ski und Swiss Olympics, Pioniere bei der Entwicklung maßgeschneiderten Aireal-Skis für Freestyle. Neben den 42 verfügbaren Snowboards-Modellen werden drei Race Carving-Skier hergestellt.

Bekannte Modelle waren: RC158 - RC165 - RC172 Pionier bei der Entwicklung eines individuellen Aireal-Skis für Freestyle. Neben den 42 verfügbaren Snowboards-Modellen werden drei Race Carving-Skier hergestellt.

oxess.jpg
R11

2011 – Present

Kolliken, Aargau

Ein Skihersteller, der handgefertigte Skier in zwei Modelen anbietet: One & Whoop.

new r11.png
Down Skis

2011 – Present

Grand-Lancy, Geneva

Ski hergestellt in Europe und exklusiv aus Genf versandt. Die Firma bietet eine große Auswahl an Ski für Freeride, Touring, Big Mountain, Park und Freestyle. 

Bekannte Modelle: Countdown, Lowdown, Showdown, Throwdown

down.png
Muller Ski

2013 – Present

Wetzikon, Zurich

Handgefertigte Ski für Allround, Freeride und Ski Racing.

Bekannte Modelle: Mr. Blue, Mr. Orange, Mr. Green, Mr. Greed, Mrs Turkies, Eagle, GS Riesenslalom, Super G

Muller.png
Swiss Massiv

2012 – Present

Doppleschwand, Lucerne

Skihersteller von hand- & maßgefertigten welcher 3 Modellen in verschiedenen Ausführungen offeriert.

swiss.png
Anouk

2013 – Present

Locarno, Ticino

Einer der Marktführer im High-End-Markt "Made to Measure". Der Basispreis startet bei CHF 2600.00 und geht bis zu über CHF 10’000.00, je nach den Bedürfnissen des Kunden (Spezialholz, Goldanteil etc.).

Anouk.png
Skeida

2013 – Present

Matten, Bern

Handgefertigter Skihersteller spezialisiert auf All Mountain-, Touring- und Freestyle-Ski.

Bekannte Modelle: Nahuel 88, Nehuen 98, Nehuen Tour, Ñuke 118, Aucan 117

skeida.jpg
Early Bird

2014 – Present

Bern, Bern

Handgefertigte Ski für Freeride & Freetouring.

Bekannte Modelle: Nussknacker, Dohle, Phoenix.

EarlyBird.png
Timbaer

2015 – Present

Appenzell, Appenzell Innerrhoden

Sie stellen handgefertigte Carving-Skier her.

Timbaer.png
Five Star

2015 – Present

Engelberg, Obwalden

Ihre All Round-Skier warden in der Schweiz und Österreich hergestellt. Five Star hat auch einen Ski-Chip (Ski-Beacon) und eine spezielle App (SOS.SKI) entwickelt. 

Bekannte Modelle: Giant, Ultra, Prime, Royal, Pearl.

FiveStarSki.png
Fjell Skis

2015 – Present

Bellach, Solothurn

Die in Solothurn hergestellten Fjell Ski sind "Swiss Label" zertifiziert und bieten derzeit 16 verschiedene Modelle hochwertiger Alpinski mit der selbst entwickelten Bindungsplatte UCS an, was bedeutet: Undulation Control System.

FjellSkis.png
Mach

2016 – Present

Feldbrunnen, Solothurn

Handgefertigte Ski.

Bekannte Modelle: Schwarz , Weiß, Raptor, Eagle

Mach.png
Wood Spirit

2016 – Present

L'Isle, Vaud

Handgefertigte Ski nach Maß. 


Bekannte Modelle: Dodu, Power of Nature, Naturally Better, Wood is Good, The Arrow.

woodspirit.jpg
Anavon

2018 – Present

Disentis, Grisons

Vom Gründer von Zai Ski, Simon Jacomet, wurden in den früheren Zai-Produktionsstätten in Disentis gefertigt. 100% Made in Switzerland.

Anavon.jpg
Hervorragende Skimarken

Es fehlen Informationen zu einigen Schweizer Skiherstellern. Helfen Sie uns, wenn Sie können!

vollständige Liste anzeigen

bottom of page